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Dr. med. dent. Katharina Körner

Feste Zahnspange

Eine festsitzende Zahnspange besteht aus Brackets und einem Draht. Dieser wird in die an

den Zahnflächen befestigten Brackets  hineingelegt und dient der Zahnbewegung.



Drahtbögen gibt es in den verschiedensten, mit jeweils auf die entsprechende

Behandlungsphase abgestimmten Dimensionen und Materialien. Durch die Rückstellkräfte

des Drahtes wird Druck auf die Brackets und somit auf den Zahn ausgeübt. Damit die

Zähne in ihre Idealposition gelangen, werden die anfangs sehr dünnen, hochelastischen

Drähte gegen zunehmend stärkere Bögen gewechselt. Dabei ist es besonders wichtig,

dass stets nur eine geringe Kraft auf den Zahn einwirkt.



Vorteile:

Die Zahnspange wirkt 24 Stunden im Mund des Patienten. Dadurch können die Zähne

schneller in Position gebracht werden als mit herausnehmbaren Zahnspangen.



Nachteile:

Anfängliche Schmerzen, die in der Regel als Druckgefühl innerhalb der ersten 2 - 3 Tage

nach Eingliederung der festen Zahnspange oder während der Behandlung nach einem

Bogenwechsel auftreten können.

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